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Erfahrungsbericht über mein AFS

Teresa in den USA (Washington D.C.)
NH 2005/2006

 

 

Ich war ziemlich aufgeregt vorm Abflug nach New York. Was wird auf mich zukommen, werd ich schnell Leute kennen lernen, wie ist meine Familie so? Viele Fragen schwirrten mir durch den Kopf. Auch übern Flug die ganze Zeit. In New York am Flughafen angekommen, mussten wir erstmal 2 Stunden warten um aufgeteilt zu werden in -Inlandsflug-, -Hotel A-M- und -Hotel M-Z-. Die Buchstaben bedeuteten die Anfangsbuchstaben unseres Nachnamen. Hatte aber nur das zu bedeuten in welchem Bus wir zum gleichen Hotel gebracht werden. Dort trafen wir dann auf Gastschüler aus aller Welt. Wurde eingeteilt in Räume. Virginia Raum links, Washington Raum rechts und so weiter. Auf einem Schild stand unsere Abfahrtszeit. Bis dahin konnten wir uns frei im Hotel bewegen, was Essen und TRINKEN!! Haben uns mit anderen Austauschschülern unterhalten und konnten dann nach 4 stunden warten in den Bus bewegen. Da wir viel Verkehrt hatten sind wir von 16 bis 23 Uhr Bus nach Washington gefahren. Eine sehr lange Zeit, hatten aber schöne Unterhaltung, indem ein James Bond Film 3 mal wiederholt wurde. Jedoch der Stopp bei Burger King war bei jedem gut angekommen.

 


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In Washington angekommen saßen wir zusammen im Aufenthaltsraum und bekamen Geburtstagskuchen und ein Ständchen, da Ailawill (Thailand) und ich Geburtstag hatten. Jedoch waren alle sehr müde und wollten nur noch Duschen und SCHLAFEN!
Am nächsten morgen wurden wir alle um 8 Uhr geweckt, was wegen der Zeitverschiebung schrecklich war. Alle waren müde, aber da ging's auch schon los mit dem Englischen Geplabber der Betreuer. Und man musste sich konzentrieren. Jedoch war es sehr interessant, was sie uns über Amerika und dem Austausch erzählt haben!
Um 12 Uhr ca. wurden wir von unseren Familien abgeholt, nach und nach wurde jeder aufgeregt.
Ich war eine der letzten die abgeholt wurde.

 

Das erste treffen mit der Familie ging so schnell vorbei, da saß ich schon im Auto auf dem Weg zu meinem neuen Zuhause!
Die ersten Tage waren sehr interessant, habe die Familie besser kennen gelernt und war mit ihr und anderen Familien mitgliedern im Urlaub am Strand von North Carolina. Von AFS hatten wir ein Treffen in Washington, um uns die Stadt näher anzusehen. Dabei waren alle weniger interessiert an dem, was der Führer erzählte, als an dem was die anderen Austausch Schüler über ihre Familien zu erzählen hatten. Somit wurden die ersten Erfahrungen ausgetauscht. Und die ersten Gedanken, dass man mit der Familie nicht klar kommt verfliegen schnell, da es teilweise wirklich Leute schlechter haben.

 

  Ich habe das Glück 3 Gastschwestern zu haben. Eine Freundin aus Italien hat keine Gastgeschwister und sitzt allein zu Hause, da die Eltern den ganzen Tag arbeiten!
Nun ja ab Montag dem 29. August beginnt bei mir die Schule. Das wird sicher spannend. Ich freue mich darauf!
Liebe Grüße aus der Hauptstadt sendet TERESA

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